Trenn dich vom „Schrott“!

Trenn dich vom Schrott!

Jedes Lebensmittel, das viel Energie, aber kaum bis keine Nährstoffe enthält, ist „Schrott“ und nichts, wovon du dich ernähren solltest.

Dein Körper braucht Energie und Nährstoffe, um am Leben zu bleiben, sich zu bewegen oder denken zu können. Es ist wie beim Auto. Kraftstoff rein und losfahren, blinken, bremsen, heizen, Radio und Licht an. Das Geniale am menschlichen Körper ist, dass er sich dabei auch noch ständig selbst erneuert. Es ist so, als würde während des Autofahrens der Keilriemen gewechselt. Alle sieben Jahre ist dein Körper einmal generalüberholt. Dein Körper braucht also Energie und Nährstoffe, um neue Zellen zu bauen. Deswegen ist es so ungemein wichtig „Gesundes“ zu essen. Wenn du „Schrott“ isst, dann musst du viel davon essen. Denn: in „Schrott“ sind wenig Nährstoffe. Je weniger drin ist, desto mehr musst du davon essen, um deinen Bedarf zu decken. Blöderweise enthält „Schrott“ viel Energie. Auf Energie steht dein Körper total. Er schert sich nicht darum, ob er zu viel an Energie bekommt. Alles was zu viel ist, wird einfach eingelagert. Du wirst dick. Aber Hauptsache dein Körper bekommt genug Nährstoffe. Es ist also klüger, nährstoffreiche und kalorienarme Lebensmittel zu essen, wenn man sich gesund ernähren und nicht dick sein möchte.

„Schrott“ sind auch Lebensmittel, die mit Verdickungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Emulgatoren, Stabilisatoren und Aromen vollgepumpt sind, weil sie deinen Körper in die Irre führen. Wie sie das machen? Nehmen wir den Fruchtjoghurt: Fruchtjoghurts sind mit Aromen vollgestopft. Die Nase riecht und sieht Erdbeere und das Gehirn verbindet mit diesem Geruch und Bild Nährstoffe, die natürlicherweise in Erdbeeren enthalten sind. In dem Fruchtjoghurt sind aber viel zu viele Aromen und kaum Nährstoffe aus der Erdbeere. Dein Gehirn will deswegen mehr von dem Joghurt, weil von den Nährstoffen einer Erdbeere fast nichts in deinem Körper ankam. Du isst mehr von dem Joghurt und dein Gehirn wird getäuscht. Eine Befriedigung wird nie einsetzen.

Zudem haben einige Zusatzstoffe negativen Einfluss auf das ausgeklügelte Hormonsystem deines Körpers und nehmen so indirekt negativen Einfluss auf dein Essverhalten. Trage dich in meinen E-mail-Verteiler ein und ich erkläre dir mehr.

Wie erkennst Du „Schrott“?

Ich zähle ein Lebensmittel zu „Schrott“,

– wenn viel Energie, doch nur wenig Nährstoffe enthalten sind.

Das ist besonders eindeutig bei:
Süßigkeiten, Fertiggerichten, Fast Food, Soft Drinks, Wellnessdrinks…
Meistens wurde diesen Lebensmitteln Zucker zugesetzt. Lebensmittel sollten nur von Natur aus Zucker enthalten.
Bei manchen Lebensmittel dient Zucker jedoch als Konservierungsmittel und ist in dem Fall wichtig. Isst du gerne Marmelade, dann brauchst du darauf nicht verzichten – natürlich auf’s Brot zum Frühstück und nicht direkt vom Löffel in den Mund, zwischendurch, weil es so gut schmeckt.

– wenn Zusatzstoffe enthalten sind.

Es sollten keine Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker, Emulgatoren, Stabilisatoren oder Aromen enthalten sein.
Besonders eindeutig ist das bei:
Margarine, Light-Produkten, Fertiggerichten, Fast Food, Fruchtjoghurt
Schau dir die Zutatenliste an. Meistens steht drauf, welcher Zusatzstoff genau enthalten ist.

Und wenn nun genau dein Lieblingsessen zugesetzten Zucker und Zusatzstoffe enthält? Trenn dich davon! Iss es nicht! Versuch es selbst zu machen oder such eine Alternative! Wenn es dir zu schwer fällt, schreibe mir bitte ein Mail! Erzähle mir, um welches Lebensmittel es sich handelt und warum es dir so schwer fällt, dich davon zu trennen.

Wenn du dir nicht sicher bist, was „Schrott“ ist, dann schreibe mir eine Mail und du bekommst von mir eine Empfehlung. Vielleicht meinst du auch dieses oder jenes Lebensmittel sei „Schrott“ und du isst es nicht, dabei ist es total unspektakulär und im Hinblick auf das oben Gesagte völlig unbedenklich (z.B. Sahne).

Wenn du genau hinschaust, wirst du merken, dass wenig übrig bleibt, und das frustriert dich vielleicht. Ich empfehle dir, dich auf das zu konzentrieren, was übrig bleibt und dir zu überlegen, was du damit Wunderbares zubereiten kannst. Damit kämen wir zu Punkt 2:  Koch für dich!